



ich glaube der Fahrer hat schon etwas anderes gesehen, denn er fuhr langsam weiter. Wir waren alle sehr aufgeregt,
denn wir waren zum ersten mal auf einer Safari. Wir sahen von weitem ein paar Giraffen,die fast nicht zu über
sehen sind mit ihren langen
Hälsen. Maiestätisch so ein schönes Tier

Es ist unterdessen elf Uhr geworden,wir mussten zurück zur Lodge,um das Mittagessen einzunehmen. Um weiter in der Steppe
umher zu fahren war es viel zu warm ca. 38 grad und eine sehr hoche Luftfeuchtikeit. Aber wir waren bestens Versorgt
in unserer Unterkunft wo wir auch die Nacht verbrachten.
Denn umsere Safari dauerte fünf Tage. Die zwei ersten Nächte verbrachten wir in der selben Lodge.
Ein zimmlich grosses Badebecken war auch vorhanden,mitten in der Steppe wo das Wasser eigentlich sehr knapp war.
War das eine Wohltat ins frische Nass zu springen,anschlissend einen Mittagsschlaf,was allen recht war. Sind wir doch
seit vier Uhr morgens auf den Beinen. Um fünf Uhr dreisig sollten wir uns zurecht machen,denn es geht nochmal auf eine
Pirschfahrt.

So ging der erste Tag dem Ende zu,ich hatte das gefühl dass wir alle sehr zufrieden waren.Denn wir haben sehr
viel gesehen am ersten Tag. Mit einem wunderbaren Nachtessen und ganz netter Unterhaltung von den
Einheimischen...die Masai..der einzige Stamm der sich nicht Untergeortnet hat.
Sie besasen das Privileg das Sie in den Nationalparks leben durften mit Ihrem Vieh.
Alle waren froh und glücklich um elf Uhr ins Bett zu hüpfen und etwas zu Traumen.
von den Masais.
Wie mehr Vieh ein Mann besass desto angesehener war er..und natürlich sehr begehrt bei den Frauen.
Auf einmal verwachte ich durch irgend ein Geräusch,ein Blick auf die Uhr...oh es war ja schon sechs in der Früh.
Schnell einen kleinen Imbis und ein
Kaffee und ab gings in die Prärie......das richtige Früstück gab esdann als wir wider zurück kamen. Wenn wir
Löwen und Geparden sehen wollten mussten wir so
früh weg Fahren.


Hatten wir ein Glück so nahe an die Elefanten heran zu kommen.Dank unserem Fahrer der immer feststellte
aus welcher Richtung der Wind kam. Dann fuhr er weiter denn er war mit sich selber nicht zufrieden.
Da wir immer noch keine Löwen gesehen hatten. Doch auf einmal ging ein stralen über sein Gesicht,er zeigte nach vorne.
Deutete das wir ruhig sein sollten.
Was kam da auf uns zu..Löwen fast zum anfassen,doch die waren sehr fridlich. Die kamen bestimmt von einer
safftigen Mahlzeit zurück.Wir konnten
uns fast nicht satt sehen von so einem Naturerlebnis. Weiter gings,das Steppengras wurde immer höher...na stopp
da kam doch etwas auf uns zu. Ich glaube da muss man gar nichts mehr dazu sagen,seht euch die Bilder an.......so schön!


Junge Löwen konnten wir leider keine sehen,denn die werden erst in zwei oder drei Wochen geboren.
So verging auch der zweite Tag,der sicher allen in Erinnerung bleiben wird.Die Fahrt zur nächsten
Lodge dauerte etwa zwei Stunden,als wir ankamen
war es schon Dunkel.Wir nahmen das Nachtessen ein,dann ab ins Bett wir waren alle sehr müde.Die nacht
verging schnell als es hell wurde sahen wir von der Lodge aus Elefanten..Gnus.. Gazellen..Zebras...alle
waren um ein Wasserloch versammelt,um ihren Durst zu stillen.Erst jetzt war zusehen das die Lodge auf Pfälen stand,
mitten in der Steppe an einem Wasserloch.
Da brauchten wir keinen Ausflug zu machen denn was es hier zusehen gab,läuft in keinem Kino.Man konnte
Stunden lang auf dem selben Fleck stehen,sah aber immer etwas anderes.Die einzigen die etwas dagegen hatten
das wir praktisch einen Ruhetag einlegten,waren die Affen. Sogar bei denn Mahlzeiten musste man aufpassen
dass Sie einem nicht denn bessten Happen aus dem Teller klauten.
Auch dieser unvergessliche Tag ging dem Ende zu,wir gingen früh Schlafen da es am Morgen um fünf Uhr schon los ging.
Wir mussten ca zwei Stunden fahren bis wir im nächsten Park ankamen,da sah mann auch wie gross das Land war.
Die weiten Disanzen wo man zurück legen musste.
In der Fehrne sieht man den Kilimantscharo,wir näherten uns also wider der Steppe das Gras wurde länger.
Da auf einmal tauchten Sie auf die Nashörner,die schon fast am aussterben waren wegen der Wielderei.

Und wider ist ein Tag vorbei,von unserer Safari die uns mehr geboten hat, als sie uns Versprochen hatten.
Die letze Nacht verbrachten wir in der nähe von einem verloschenen Vulkan. Das sah aus wie eine Mondlandschaft.



Das war jetzt der letze Abend von unserer wunderschönen Safari.Wir hatten einander sehr viel zu erzählen und
es wurde an disem Abend zimmlich gebechert.Um Mitternacht gab es Licht erlöschen,wir konnten entlich ins Bett.
Am morgen nahmen wir es sehr gemütlich. Zuerst gab es ein reichhaltiges Früstück,mit allem drum und dran.
Wir verabschideten uns,zum teil traurig zu teil froh...waren doch zimmlich anstrengente Tage gewesen.
Um elf Uhr fuhren wir los unterwegs gab es noch das eine oder andere zu sehen. Affen die Autostopp machten
oder sonst nicht ab der Strasse gingen.
Wir kamen noch bei einem Markt von den Masais vorbei,die allerhand für die Turisten an zubieten hatten.
Wir waren alle glücklich und zufriden,als wir nach fünfeinhalbstündiger Fahrt wieder in Watamu warem.
Allen von uns hatte diser Ausflug sehr viel sehens wertes und unvergesslichkeiten gebracht.Wir werden sicher in
ein paar Jahren noch von der schönen Safari erzählen.