Kenyareise

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Anreise am frühen Morgen! Was haben wir für Wetter? Na wenn Engel reisen sicher schön!

Abflug ab Basel am Morgen um 7.30Uhr. Ein Freund brachte mich mit dem Aauto an den Flughafen. Flugzeit nach Mombasa 8 1/2 Stunden. Als wir in Mombasa gelandet waren kam die Verzollung. Ein Flughafengebäude gab es noch nicht, da stand nur eine alte Scheune. Das Restaurant und die Toiletten waren in einer Baracke untergebracht. Das war im Jahr 1975.Der Zollbeamte stellte sich auf einen Stuhl und schrie etwas in die Menge das aber niemand verstand. Worauf alle miteinander ja zurück schrien. Danach mussten wir noch zwei Formulare ausfüllen und fertig war der ganze Zauber.- Umsteigen in die verschiedenen Busse, welche die entsprechenden Hotels anfuhren. Ich hatte noch eine zwei stündige Fahrt vor mir bis ich im Hotel ankam.Nach einer Stunde Fahrt hielt der Fahrer an und wir stiegen alle aus.Dann ging es mit einer Fähre weiter (man sieht sie später auf einem Foto.) Die Ueberfahrt dauerte nur 6 Minuten,denn das ist ein Meeresarm, wie ein Fiord, der uns den Weg versperrte.Ich war im schönsten Hotel vom Safari Club untergebracht.Somit konnte ich mich auf schöne Ferien freuen.

Da gings zur Anmeldung,-um zu kontrollieren ob auch alles mit rechten Dingen zu geht.Wir wurden sehr herzlich Willkommen geheisen mit einem Apero von der Familie Frey (Hotel Manager)


Das war mein Heim für vier Wochen,Schlafraum..Vorzimmer mit Sitzplatz..Dusche..und Vorplatz.

Am abend war es sehr schnell Dunkel,dämmerung gab es praktisch nicht. Um 18 Uhr war es noch hell eine Virtelstunde später ist es Dunkel. Es war sehr ruhig im Hotel denn alle machten sich zurecht für das Nachtessen. Das Essen in den 4 Wochen war immer supper da gab es nichts aus zusetzen.


Nach dem Nachtessen teilte sich die muntere Schar auf,ein Teil ging zum Kegeln,-andere machten einen Bummel durch das Einheimische Dorf.Was sehn den meine augen......Da gab es ja eine Disko nicht so modern wie sie hier aussehen, aber immer hin etwas für die Jungen und die es gebliben sind.
An der beleuchtung an kann das nicht weit sein. b:texte/02.gif:b b:texte/08.gif:b na sowas da hinten zwischen den Palmen stand der Schuppen.Die Musik war tippisch afrikanisch,was mit der Zeit zugefallen schin es riss einem richtig mit.Das war am ersten Tag ganz schön Anstrengend,aber es folgten ja noch ruherige Tage wo nur zum Faulenzen bestimmt sind.

Wasser temparatur zwischen 25-28 grad,einfach herlich.Die blätter die man am Strand sieht,das sind Algen,-die wurden jeden Morgen von einer Manschaft weg geräumt.Es war einfach wunder schön,kein Gedränge wo man sich ein Platz suchen musste.Für die Verpflegung war auch gesorgt,ca 3 meter vom Strad entfernt war eine Baar prost..so verging ein Tag nach dem andern.Hochseefischen war dann am nächsten Tag angesagt.Da ging es auch schon Morgens um fünf Uhr los,mit zwei Boten fuhren wir ins offene Meer hinaus. Das war aber nicht für jeder mann,ich musste mich die erste halbe Stunde etwa 3-4 mal übergeben.Doch auf einmal hatte ich mich recht gut erholt...und da merkte ich dass ich nicht der Einzige bin dem es so schlecht ging. Wir erholten uns recht schnell von den Strpatzen,endlich konnten wir ans Fischen denken.Das auch gleich los ging,es war sehr anstrengend die Fischerei. Hatten wir doch sechs prachts Kerle gefangen. Eins war auf jedenfall klar,dass das wiederholt wird an einem der darauf folgenden Tagen.

Hallo da haben wir aber für eine tolle Mahlzeit gesorgt,oder was sagst Du dazu,denn wir gaben unseren Fang dem Küchenchef ab.




Möchte nun das Hotel und die Umgebung einwenig vorstellen. Da sind mal die Bugalos unter denn Palmen,da wo ich mich zurzeit recht wohl fühle,dann gibt es noch die Bugalos auf dem Riff. Denn die ganze Anlage besteht aus dem Haupthaus wo der Essahl,die Küche,der Empfang,das Postbüro mit der Bank,Aufentaltsraum mit einer Baar und Tanzfläche,Büroreume ect...Die Gäste waren alle in Bungalos unter gebracht.
Zudem gab es noch eine Kegelbahn mit Schissanlage und die Baar darf nicht fehlen,denn es war immer süffig bei der Hitze. In einem andern Gebäude sind noch die Pferde,Werkstadt usw. untergebracht.
Da sehen Sie noch ein paar Bilder von der Anlage und denn Bugalos auf dem Riff,so wie Aufenthaltsraum.

Hinter der Hotelanlage war ein gemütlicher Pfad wo man ins einheimische Dorf spazieren konnte.


Da sehen sie jetzt noch die Fähre die uns über über das Wasser gebracht hatte,bei der Bucht wo ich am Anfang beschrieben habe.





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